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Aktien für Anfänger erklärt: Mit wenig Geld, App, ETF einsteigen


Wer sein Vermögen heute auf einem Sparbuch parkt, macht unter Berücksichtigung der Inflation Miese. Für den langfristigen Vermögensaufbau wenden sich daher immer mehr Menschen den Börsen zu und suchen nach Aktien für Anfänger – auch mit wenig Geld, die per App und etwa mit einem ETF einsteigen wollen. Aber die Börse birgt auch große Risiken. Reine Aktien für Anfänger gibt es nicht, auch Neueinsteiger müssen von Anfang an die wichtigsten Börsenregeln berücksichtigen, um sich langfristig eine positive Rendite zu sichern. COMPUTER BILD über und die besten Strategien und vermeintlich sichere Aktien für Anfänger.

Aktien für Anfänger erklärt: Was ist eine Aktie?

Eine Aktie ist ein Anteilsschein. Mit einer Aktie kauft ein Anleger einen Anteil an einem Unternehmen, das die Rechtsform Aktiengesellschaft hat. Mit dem Kauf wird der Erwerber Miteigentümer eines Unternehmens. Anders aber als etwa der Anteil an einer Personengesellschaft, sind Aktien öffentlich handelbar. Der Handel kann – muss aber nicht – an einer Börse abgewickelt werden. Unternehmen geben Aktien aus, um mit dem erlösten Geld zum Beispiel Investitionen zu finanzieren. Der Aktienmarkt ist also für Unternehmen eine wichtige Finanzierungsquelle.

Sind Aktien eine gute Geldanlage?

Aktienmärkte weisen langfristig einen Aufwärtstrend auf, der für eine hohe Rendite sorgt. Beispiel DAX: Im deutschen Leitindex kam es in den vergangenen Jahrzehnten statistisch gesehen zwar in jedem vierten Jahr zu einem Kursrückgang. Da es jedoch langfristig bergauf ging, glichen sich diese Verluste über die Jahre mehr als aus. Eine Studie des Deutschen Aktieninstituts ergab, dass das Verlustrisiko sich immer weiter verkleinerte, je länger der Anlagehorizont des Anlegers war. Bei einer Anlagedauer von circa 13 Jahren verschwand es dann ganz. Ein Beispiel: Wer Ende 2005 in den DAX investierte und bis Ende 2020 dabeiblieb, erzielte in diesem 15-Jahreszeitraum eine durchschnittliche jährliche Rendite von 6,4 Prozent.

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Bevor Sie Geld in Aktien anlegen, sollten Sie sich jedoch der Risiken bewusst sein. Denn die Entwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft. Auch wenn Aktien in der Vergangenheit eine gute Geldanlage gewesen sind, so bergen einzelne Aktien immer die Gefahr eines Totalverlusts. Sichere Aktien für Anfänger gibt es daher nicht. Auch ein großes und etabliertes Unternehmen – etwa die Lufthansa – kann bei Managementfehlern oder schlechter Konjunktur ins Trudeln geraten. Dass dann der Staat mit einer Geldspritze einspringt, ist die Ausnahme. Auch in Zukunft ist daher eine Diversifikation über verschiedene Aktien, Länder und Märkte hinweg, entscheidend für den Erfolg an der Börse.

Aktien für Anfänger: Mit wenig Geld zum Depot

Beim Kauf und Verkauf von Aktien fallen Transaktionskosten an, welche die Rendite schmälern. Sie sollten daher bei der Wahl ihres Depots die Preise vergleichen und einen günstigen Anbieter wählen. Beim Verkauf von Aktien müssen Sie Ordergebühren an die Bank oder den Broker entrichten, über den Sie die Transaktion durchführen. Die Höhe dieser Gebühren unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Zudem zahlen Sie Steuern auf alle Kapitalerträge, die den Pauschbetrag von 801 Euro im Jahr überschreiten. Früher war die Eröffnung eines Depots mit hohen Kosten verbunden, aber mit dem Siegeszug der Online-Banken und Neobroker ist der Markt deutlich kundenfreundlicher geworden. Ein kostenloses Depot erhalten Anleger heute bei fast allen Banken und Brokern. Aber die Depotgebühren sind nicht die einzigen Kosten, die Anfänger beim Aktien kaufen berücksichtigen müssen. Viele Broker berechnen zusätzlich eine Ordergebühr – entweder als Pauschale wie bei Trade Republic oder als prozentualer Betrag vom Ordervolumen. Zusätzlich zahlen Anleger überall den Spread. Aus der Differenz von Ankauf- und Verkaufspreis finanzieren die Börsen ihr Angebot.

Wo kann ich als Anfänger ein kostenloses Depot eröffnen?

0 Euro Ordergebühren bietet der Broker Justtrade – allerdings erst ab einem Ordervolumen von 500 Euro. Dann profitieren Anleger von den günstigsten Konditionen mit niedrigen Spreads und dem breiten Aktienangebot von Börsen aus 52 Ländern. Kleinere Beträge akzeptiert der Broker allerdings nicht.

Auch Finanzen.net Zero wirbt mit einem kostenlosen Depot und provisionsfreiem Aktienhandel – allerdings gilt auch hier ein Ordervolumen von 500 Euro. Sie können aber auch für weniger Geld Aktien kaufen: Unter 500 Euro fällt ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro pro Transaktion an.

Ähnlich günstig ist der Handel bei Trade Republic. Auch der Berliner Broker verzichtet auf Depotgebühren und berechnet für jede Order eine Fremdkostenpauschale in Höhe von 1 Euro. Gut: Die Trade-Republic-App ist simpel aufgebaut und macht den Einstieg in den Aktienhandel einfach. Mittlerweile ist auch eine Weboberfläche für Anleger verfügbar, die am Desktop mit Aktien handeln wollen – sie bietet allerdings nicht alle Funktionen der App.

Welche Arten von Aktien gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Aktien: Inhaberaktien, Namensaktien, Stammaktien und Vorzugsaktien. Hier die wichtigsten Unterscheidungskriterien:

  • Bei Inhaberaktien kennt die Aktiengesellschaft ihre Anteilseigner nicht. Die Aktie läuft nicht auf den Namen einer bestimmten Person, sondern sie gehört dem Inhaber. Daher lässt sich die Inhaberaktie ganz formlos übertragen. Bei jeder Transaktion gehen alle mit der Aktie verbundenen Rechte automatisch auf den neuen Besitzer über.
  • Im Gegensatz dazu ist der Aktiengesellschaft bei einer Namensaktie die Identität jedes Anteilseigners bekannt. Bei Namensaktien müssen sich Besitzer in das elektronisch geführte Aktienregister des Unternehmens eintragen lassen. International ist die Namensaktie die gebräuchliche Aktienform, in den USA zum Beispiel als Registered Share. Sie ist im internationalen Börsenhandel an einigen Börsen vorgeschrieben, zum Beispiel an der New York Stock Exchange (NYSE).
  • Vinkulierte Namensaktien sind eine Sonderform. Hierbei ist die Eigentumsübertragung von der Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig. Vinkulierte Namensaktien werden häufig mit dem Zweck ausgegeben, den Überblick über den Aktionärskreis zu behalten und ein Unternehmen vor einer unerwünschten Übernahme zu schützen. So sind zum Beispiel Lufthansa-Aktien seit September 1997 vinkulierte Namensaktien, um jederzeit den im Luftverkehrsabkommen und in den EU-Richtlinien geforderten Nachweis erbringen zu können, dass Lufthansa-Aktien mehrheitlich in deutschen Händen liegen.
  • Im Gegensatz dazu gewähren Vorzugsaktien kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Dieser Verzicht wird mit einer etwas höheren Dividende belohnt. Volkswagen unterscheidet zum Beispiel zwischen Stamm- und Vorzugsaktien, die meisten anderen Aktiengesellschaften tun das nicht.

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Wie entstehen Aktienkurse?

Der Aktienkurs ist der Preis, zu dem eine Aktie an der Börse gehandelt wird. Ihn bestimmen Angebot und Nachfrage. Es gibt eine Vielzahl von Einflussfaktoren auf Angebot und Nachfrage nach einer Aktie und damit auf den Aktienkurs eines Unternehmens:

  • Unternehmensnachrichten: Aktiengesellschaften sind verpflichtet, regelmäßig über ihre Geschäftsentwicklung zu berichten. Abgesehen von diesen Quartalsberichten müssen sie auch sofort über alles berichten, was den Wert des Unternehmens erheblich beeinflussen könnte. Beispiel: Ein Unternehmen kündigt an, zum Ende des Geschäftsjahres einen Gewinn von zwei Milliarden Euro zu machen. Zeichnet sich im Verlauf ab, dass ein Produkt sich nicht so gut verkauft wie erwartet und der Gewinn entsprechend weit niedriger als zwei Milliarden Euro ausfallen wird, muss dies das Unternehmen ad hoc mitteilen. Unerwartet schlechte Nachrichten – auch aus den Quartalsberichten – sorgen meist für fallende, wenn nicht sogar abstürzende Aktienkurse. Bewegungen von mehr als zehn Prozent an einem Tag sind in solchen Fällen keine Seltenheit.
  • Branchennachrichten: Immer wieder gibt es Nachrichten, die nicht nur ein einzelnes Unternehmen, sondern eine ganze Branche betreffen – und sich entsprechend positiv oder negativ auf die Unternehmen dieser Sparte auswirken. Beschließt die Politik zum Beispiel eine Kaufprämie für Neuwagen, steigen tendenziell die Aktien von Automobilherstellern, weil sich die Absatzerwartungen erhöhen.
  • Konjunkturerwartungen: Regelmäßig haben auch die Prognosen zur zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung Einfluss auf die Börsenkurse. Dabei gibt es besonders konjunktursensible Aktien, etwa Aktien von Produzenten zyklischer Konsumgüter. Andere Aktien sind dagegen besonders abhängig von der Entwicklung der Rohstoffpreise.
  • Trends: Viele Anleger folgen technischen Analysten, die aus den Kursdaten der Vergangen einen Trend extrapolieren. Unabhängig davon, wie tragfähig diese Methode ist, wirkt sich die Trendjagd an der Börse auf die Kurse aus. Sie kann einen Aktienkurs in die Höhe treiben oder auch abstürzen lassen.

Wann bekommt man eine Dividende ausgezahlt?

In Deutschland zahlen Aktiengesellschaften einmal im Jahr eine Dividende. In vielen anderen Ländern ist eine quartalsweise Zahlung üblich. Über die Höhe der Dividende entscheidet die Hauptversammlung, bei der die (Stamm-)Aktionäre stimmberechtigt sind. Der Vorstand der Aktiengesellschaft macht einen Dividendenvorschlag, der in der Regel angenommen wird. Die Aktiengesellschaft zahlt die Dividende aus ihrem Gewinn. Sie sind jedoch nicht verpflichtet, überhaupt eine Dividende auszuschütten. Sie können den Gewinn auch einbehalten und investieren. Der Fachbegriff dafür heißt thesaurieren. Die Dividende wird nach der Hauptversammlung ausbezahlt. Dividendenberechtigt ist derjenige, in dessen Depot die Aktie am Tag der Hauptversammlung eingebucht ist.

Ein Depot aus Dividenden-Aktien wird auch als Aristokraten-Depot bezeichnet. Die Anleger erwirtschaften Gewinne nicht aktiv durch den Aktienhandel, sondern passiv durch den bloßen Aktienbesitz. Im historischen Vergleich ist eine reine Aristokratenstrategie einem diversifizierten Weltportfolio allerdings unterlegen.

Im Hinblick auf die persönliche Liquidität kann die Aufnahme von Dividenden-Aktien in das eigene Depot allerdings trotzdem sinnvoll sein, denn die Dividenden spülen jedes Jahr frisches Kapital in die Kasse.

Wie werden Aktien versteuert?

Im Einkommensteuergesetz (EStG) ist geregelt, dass Sie sämtliche Gewinne aus Ihren Aktiengeschäften versteuern müssen. Das gilt sowohl für den Aktienhandel als auch für die Dividenden. Seit im Jahr 2009 in Deutschland die Abgeltungssteuer eingeführt wurde, liegt der Steuersatz bei 25 Prozent. Hinzu kommt bei Kirchenmitgliedern die Kirchensteuer (9 Prozent, in Bayern und Baden-Württemberg 8 Prozent als Zuschlag auf die Steuer). Die Abgeltungssteuer ist eine Quellensteuer, die Ihre Bank oder Ihr Broker automatisch ans Finanzamt abführt. Nur bei im Ausland ansässigen Brokern wie eToro, müssen Sie als Anleger die Steuer selbst entrichten.

Gibt es sichere Aktien für Anfänger?

Sichere Aktien für Anfänger gibt es nicht. Eine Investition in Aktien ist immer mit dem Risiko verbunden, dass Sie Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Es gibt jedoch Grundregeln, mit denen Sie Ihr Risiko minimieren können.

  1. Investieren Sie breit gestreut in Aktien unterschiedlicher Branchen. Der einfachste Weg zu einem diversifizierten Portfolio führt über börsengehandelte Indexfonds (ETFs), die einen Aktienindex passiv abbilden. Da kein Fondsmanager nötig ist, sind ETFs deutlich günstiger als Aktienfonds. Broker wie Justtrade, Trade Republic oder Finanzen.net Zero bieten ein breites Angebot an ETFs, das die Diversifizierung einfach macht. Sparpläne lassen sich bei diesen Anbietern zudem kostenlos abschließen.
  2. Denken Sie langfristig und investieren Sie nur Geld, auf das Sie verzichten können. Je länger Ihr Anlagehorizont ist, desto geringer ist die Gefahr, dass Sie mit Aktien Verluste erleiden. Als langfristig orientierter Anleger müssen und dürfen Sie bei kurz- und mittelfristigen Kursschwankungen nicht nervös werden.
  3. Sie sollten stets über genügend liquide Mittel aus anderen Anlageformen verfügen, um ein mögliches Börsentief oder einen Crash aussitzen zu können. So verhindern Sie, bei ungünstigen Kursen Ihre Aktien- oder Aktienfonds verkaufen zu müssen.
  4. Minimieren Sie die Zahl der Transaktion. Jede Transaktion, die Kosten verursacht, ist ein Abzug Ihrer Rendite. Hektische Zu- und Abverkäufe sind daher der größte Feind von Privatanlegern.
  5. Vertrauen Sie weder den Tipps von selbsternannten Börsengurus noch prominenten Propheten. Alle vermeintlichen Trends und Geheimnisse, die diese Gurus verraten, sind an den Märkten längst eingepreist, wenn selbsternannte Experten versuchen, sie im Internet zu vermarkten.

Kosten, Optionen & Co.: Der Depot-Vergleich

Wer einen ETF oder Aktien kaufen möchte, der braucht ein Wertpapier-Depot. Einen Vergleich der wichtigsten Anbieter finden Sie in der Tabelle unten, weitere ausführliche Informationen im großen Depot-Vergleich.

Finanzen.net Zero

Finanzen.net Zero

eToro

eToro

Trade Republic

Trade Republic

Smartbroker

Smartbroker

Justtrade

Justtrade

Comdirect

Comdirect

Flatex

Flatex

Consorsbank

Consorsbank

ING

ING

Onvista Bank

Onvista Bank

Captrader

Captrader

Scalable Capital

Scalable Capital

S Broker

S Broker

DKB

DKB

Welche Handelsplätze sind verfügbar?

Zahl der handelbaren Aktien, ETFs, Fonds, Sparpläne, Kryptowerte

Aktien am Wochenende handeln bei Lang & Schwarz

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Web-Anwendung / Trading-App

  • modern und übersichtlich
  • 1 Euro bei Beträgen unter 500 Euro
  • ab 500 Euro provisionsfrei
  • 7.475 Aktien
  • über 1.900 ETFs
  • 3.300 Fonds
  • 500.000 Zertifikate und Optionsscheine
  • 3 Krypto-ETP
  • Aktienhandel auch direkt über die News-/Tipps-Seiten der Finanz-Plattform finanzen.net möglich
  • sehr günstig bis gebührenfrei
  • für kostenbewusste Sparer, besonders auch mit ETF-Sparplänen
  • Gestaltung erinnert an Social-Media-Plattformen mit Social Trading als Kern-Feature
  • rund 3.000 Aktien provisionsfrei
  • Spreadgebühren 0,09 Prozent
  • 1 Prozent Orderprovision bei Kryptowährung
  • Umrechnungsgebühren, da in US-Dollar gehandelt wird
  • Auszahlungsgebühr 5 US-Dollar
  • keine Depotgebühren
  • nur wer sich zwölf Monate nicht einloggt, zahlt 10 US-Dollar pro Monat
  • keine Sparpläne vorhanden
  • für Aktien gibt es 17 Handelsplätze, etwa US-Börsen Nasdaq und NYSE, Frankfurt, London
  • fast 3.000 Aktien
  • viele ETF
  • mehr als 95 Kryptowährungen
  • 10 US-Dollar
  • Copy-Value 500 US-Dollar
  • Social Trading
  • mehr als 90 Kryptowährungen
  • Konten in US-Dollar (Umrechnungsgebühr)
  • Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 50 Euro
  • Demokonto
  • Social-Trading-Funktion
  • viele Kryptowährungen
  • PayPal möglich
  • keine Sparpläne
  • viele Aktien nur an US-Börsenplätzen
  • geringe Aktienauswahl
  • Trendsetter, die moderne Anlagetechniken probieren möchten
  • intuitive App
  • modernes Desktop-Angebot
  • Aktien, ETFs und Derivate werden ohne Orderprovisionen gehandelt
  • nur Fremdkostenpauschale von 1 Euro
  • mehr als 4.000 Aktien und ETFs dauerhaft kostenfrei besparbar
  • 9.000 Aktien und ETFs
  • 2.500 Aktien-Sparpläne
  • 1.500 ETF-Sparpläne
  • 300.000 Derivate (Optionsscheine, Knock-Out-Produkte, Faktor-Zertifikate)
  • 51 Kryptowährungen
  • 49 Krypto-Sparpläne
  • nur für Sparpläne: 10 Euro bei Aktien und ETFs; 30 Euro bei Kryptowährungen
  • nur ein Handelsplatz für Aktien
  • Sparer, die auch kleines Geld anlegen möchten
  • moderne und frische Gestaltung
  • kostenlos bei Order mit mindestens 500 Euro Handelsvolumen über Gettex und für Derivate im Direkthandel mit vier Partnern
  • 1 Euro bei gleichen Konditionen bei Lang & Schwarz
  • unter 500 Euro Ordervolumen und bei anderen deutschen Handelsplätzen: 4 Euro
  • 280 sparplanfähige ETFs gebührenfrei
  • 640 sparplanfähige ETFs mit 0,2 Prozent (mindestens 0,80 Euro) je Ausführung
  • alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Gettex, Lang & Schwarz
  • weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel
  • 22 ausländische Börsen
  • alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind
  • zusätzlich Aktien im Ausland
  • mehr als 600 ETF-Sparpläne
  • Samstag 10 bis 13 Uhr
  • Sonntag 17 bis 19 Uhr
  • umfassendes Wertpapierangebot mit niedrigen Ordergebühren, teils sogar kostenlos
  • Sparfüchse, die aufs Handeln per Handy verzichten können
  • aufgeräumte Anwendung trotz großer Produktauswahl
  • provisionsfrei; keine Fremdkostenpauschale
  • 200 Sparpläne mit 0 Euro Ordergebühr, darunter mehr als 100 für ETFs, 13 für ETCs, 23 für Krypto-ETPs und mehr als 50 für Wikifolios
  • Tradegate, LS Exchange, Quotrix
  • 4 außerbörsliche Partner
  • 7.300 Aktien
  • 1.500 ETFs, ETCs und ETPs
  • 500.000 Zertifikate
  • 20 Kryptowährungen
  • 500 Euro; 50 Euro bei Kryptowerten
  • kostenloser Aktien-Handel, günstiger Krypto-Handel
  • Mindestordervolumen, nur drei Handelsplätze
  • preisbewusste Investoren, die kein Kleingeld setzen möchten
  • App und Desktop-Version sind verständlich und wirken wie aus einem Guss
  • im ersten Jahr 3,90 Euro pro Order an allen deutschen Börsen
  • danach 4,90 Euro plus 0,25 Prozent aufs Ordervolumen (min. 9,90, max. 59,90 Euro)
  • plus Handelsplatzentgelt (min. 1,50 bzw. 2,50 Euro) und Fremdspesen
  • kostenloses Depot für drei Jahre
  • danach an Aktivitäten gekoppelt
  • sonst 1,95 Euro pro Monat
  • für ETF-, Aktien- und Zertifikate-Sparpläne wird kein Ausgabeaufschlag, aber eine Provision von 1,5 Prozent des Ordervolumens pro Wertpapier und Ausführung verlangt
  • alle deutschen Handelsplätze
  • 16 Partner für außerbörslichen Handel
  • 12 ausländische Börsen
  • 14.500 Aktien
  • 1.500 ETFs
  • 32.500 Fonds
  • 629.000 Optionsscheine
  • 1.085.000 Zertifikate
  • 62.500 Anleihen
  • Samstag 10 bis 13 Uhr
  • Sonntag 17 bis 19 Uhr
  • kostenlose Trading-Software (Pro-Trader)
  • API-Schnittstelle für externe Software
  • viele Handelsplätze mit einem großen Produktportfolio und Extras
  • hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr
  • komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen
  • schlicht und übersichtlich
  • Aktion bis 31.8.2022: nur zwei Euro Fremdkosten in den ersten sechs Monaten bei Tradegate, L&S, Baader Bank
  • danach 5,90 Euro pro Order plus Handelsplatzgebühr (bei oben genannten 2 Euro) und Fremdspesen
  • Minimum-Gesamtkosten bei deutschen Börsen zwischen 7,90 und 11,32 Euro pro Order
  • Depotgebühr entfällt für Neukunden für 2 Jahre (Aktion bis 31.8.2022), danach 0,1 Prozent auf den Kurswert der verwahrten Wertpapiere
  • 4.000 kostenlose ETF-Sparpläne
  • ansonsten 1,50 Euro pro Ausführung
  • alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Gettex, L&S Exchange
  • weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel
  • 11 ausländische Handelsplätze
  • 30.000 Aktien
  • 4.000 ETFs
  • 1 Million Derivate
  • 40 Kryptowerte
  • günstige Konditionen (0 bis 3,90 Euro pro Trade) für Zertifikate und Optionsscheine von sieben Partnern
  • viele Schulungsvideos
  • 40 Kryptowerte
  • macht den Wertpapier-Handel für Einsteiger leicht und verständlich
  • Depotgebühren (per Aktion erst nach 2 Jahren)
  • Fans von Optionsscheinen und Einsteiger, die zu Beginn kostengünstig handeln möchten
  • Desktop-Anwendung gut verständlich
  • App ein wenig unübersichtlich, weil keine reine Trading-App
  • 0 Euro Ordergebühr für 6 Monate ab Depoteröffnung bei Handel über Tradegate
  • ansonsten 4,95 EUR + 0,25% vom Ordervolumen
  • mindestens jedoch 9,90 EUR und maximal 69 Euro
  • zahlreiche ETFs und Fonds ohne
  • mehr als 370 ETF-Sparpläne zum Nulltarif; alle weiteren ETF Sparpläne: 1,5 Prozent pro Sparplanausführung; bei Aktienfonds: 1,5 Prozent plus zumeist Ausgabegebühr
  • Deutschland: Tradegate Exchange, XETRA, Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover
  • international: 22 Börsen, außerbörslich: 22 Partner
  • 20.000 Aktien
  • 7.000 Fonds (darunter auch ETFs)
  • darüber hinaus zahlreiche Anleihen, Währungen und Rohstoffe
  • Samstag 10 bis 13 Uhr
  • Sonntag 17 bis 19 Uhr
  • kostenlose Trading-Software (ActiveTrader)
  • API-Schnittstelle für externe Software
  • viele Handelsplätze mit einem riesigen Produktportfolio und Extras
  • hohe Ordergebühren nach 6 Monaten
  • komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen
  • verständliche Texte, luftiges Design
  • 4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert
  • maximal 69,90 Euro
  • alle ETF-und ETC-Sparpläne zu dauerhaft reduzierter Gebühr; alle Wertpapier-Sparpläne ab 1 Euro
  • alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate und Gettex; Aktien können auch in USA und Kanada gehandelt werden Zertifikate & Co. auch außerbörslich bei 13 Partnern
  • alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind zusätzlich Aktien im Ausland (USA, Kanada) Zahl der Sparpläne: Über 830 ETFs, über 650 Fonds, über 580 Aktien, 18 Rohstoff ETCs
  • ab 1 Euro Sparplanrate möglich, alle ETF- und ETC-Sparpläne zu dauerhaft reduzierter Gebühr
  • Handel an Börsen außerhalb Deutschlands ist auf wenige Handelsplätze beschränkt
  • Sparplan-Liebhaber und Aktionäre ohne exotische Ländervorlieben
  • etwas verstaubtes Design, da wirkt der Eigentümer Commerzbank deutlich frischer
  • 5 Euro für alle Wertpapiere an deutschen Handelsplätzen plus 2 Euro Handelsplatzgebühr (zzgl. Kosten für Xetra und Regionalbörsen)
  • für US-Handelsplätze 10 Euro plus 5 Euro Handelsplatzgebühr
  • negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent bei mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto
  • alle verfügbaren Sparpläne (rund 200) für 1 Euro Ausführungsgebühr
  • 50 bis 500 Euro Sparrate
  • alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz
  • weitere 14 außerbörslichen Partner US-Börsen NYSE, Nasdaq, AMEX
  • alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind
  • zusätzlich alle Wertpapiere der drei großen US-Börsen
  • regelmäßige Aktionen für Anleger
  • einfache Preisübersicht, umfassendes Wertpapierangebot
  • Onvista-Fans, die die Webseite schon länger schätzen
  • richtet sich eher an Profis und bietet viele Analyse-Tools
  • zumeist 0,1 Prozent aufs Ordervolumen mit Minimum (Beispiele: Tradegate 2 Euro; Frankfurt: 5 plus mind. 2,52 Euro)
  • Aktien an US-Börsen kosten 1 Cent pro Aktie (mindestens 2 US-Dollar, maximal 1 Prozent des Handelsvolumens)
  • nur bei Inaktivität für mehr als einen Monat und einem Depotwert unter 1.000 Euro: 1 Euro pro Monat
  • Sparpläne nur über Partner ebase (Registrierung nötig)
  • Xetra, Frankfurt, Stuttgart, Tradegate und 150 ausländische Börsen
  • außerbörslicher Handel zur am US-Aktienmarkt
  • mehr als 1,2 Millionen handelbare Wertpapiere, Aktien, ETFs, Futures, Optionen, Optionsscheine und viele weitere börsengehandelte Wertpapiere und Derivate
  • mit externer Software erweiterbar
  • Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 2.000 Euro
  • nur eine Auszahlung/Monat kostenlos (sonst 1 zw. 8 Euro)
  • keine automatisierte Steuerabführung
  • umfangreiche Wertpapierauswahl
  • diverse Tools und Orderoptionen für Profis
  • Realtime-Kurse sind kostenpflichtig
  • kein eigenes Sparplan-Angebot
  • außerbörslicher Handel sehr eingeschränkt
  • ambitionierte Anleger und Profis
  • auch für Anfänger beherrschbar
  • Gettex 0,99 Euro pro Order
  • Flatrate ab 2,99 Euro/Monat mit unbegrenzt vielen Wertpapiertrades über 250 Euro
  • Xetra-Handel 3,99 Euro + 0,01% (min. 1,50 Euro) pro Order
  • alle Sparpläne gebührenfrei
  • 7.000 Aktien
  • 2.000 ETFs
  • 2.000 Fonds
  • 375.000 Derivate
  • 11 Kryptowährungen
  • Abo-Modell mit niedrigen Gebühren
  • niedrige Kosten, attraktives Preismodell für aktive Trader (nur Gettex)
  • für Anfänger und ETF-Sparer, als auch für kostenbewusste Viel-Trader
  • verzichtet auf gestalterische Finesse, im Fokus stehen die Informationen
  • 6 Monate traden für 3,99 Euro Orderprovision (zzgl. Handelsplatzentgelt, Abwicklungsentgelt, Telefonpauschale)
  • danach 4,99 Euro + 0,25 Prozent vom Orderwert (min. 8,99 Euro, max. 54,99 Euro) gestaffelt
  • kostenfrei ab 1 Trade im Quartal oder einem Vermögensbestand von min. 10.000 Euro sowie einem Depotbestand größer als 0 Euro
  • ansonsten 3,99 Euro/Monat zzgl. MwSt
  • einige kostenfreie Sparpläne von Deka und Xtrackers
  • alle anderen Sparpläne 2,5 Prozent der Sparplanrate
  • Fond-Sparpläne teilweise mit 0 Prozent Ausgabeaufschlag
  • alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate, Lang & Schwarz, L&S Exchange
  • weitere 17 außerbörsliche Partner
  • 29 ausländische Börsen
  • 9.000 Aktien
  • 8.000 Fonds, davon 2.000 ETFs
  • 650 sparplanfähige ETFs
  • 1,3 Millionen Hebelprodukte
  • Samstag 10 bis 13 Uhr
  • Sonntag 17 bis 19 Uhr
  • Rabattmodell bei Ordergebühren
  • Handel an zahlreichen Börsenplätzen
  • hohe Ordergebühren und komplexe Preisstruktur
  • Sparkassen-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen
  • übersichtliches Design, verständliche Texte
  • 10 Euro je Inlandsorder bis 10.000,00 Euro, darüber 25 Euro.
  • Bei ausländischen Ausführungsplätzen pro Order 20 bzw. 35 Euro.
  • zzgl. Fremdkosten der Handelsplätze (nicht vorhanden etwa bei Tradegate, Gettex,Quotrix)
  • 1,50 Euro pro Sparplanausführung. Durch Aktionsangebote ETF- und Fondssparpläne ab 0 Euro für bestimmten Zeitraum.
  • alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate, Gettex weitere 13 Partner für außerbörslichen Handel 36 ausländische Börsen.
  • mehr als 1,5 Millionen handelbare Wertpapiere
  • darunter 22.000 Fonds
  • 2.000 Wertpapiersparpläne, davon 115 ETF-Sparpläne
  • Handel an zahlreichen Börsenplätzen
  • einfache Gebührenstruktur
  • DKB-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

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