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Alphabet-Aktiensplit 2022: Google macht seine Aktie billiger


Basisartikel zum Kopieren Alphabet-Aktiensplit 2022: Die Aktien des Google-Mutterkonzerns werden im Verhältnis 20:1 gesplittet und damit für breitere Aktionärsschichten wieder erschwinglich. © iStock.com/oatawa, Alphabet

Alphabet-Aktiensplit 2022: Die Aktien des Google-Mutterkonzerns werden im Verhältnis 20:1 gesplittet und damit für breitere Aktionärsschichten wieder erschwinglich.

Mit der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen hat der Google-Mutterkonzern Alphabet einen Aktiensplit angekündigt. Das Board of Directors habe eine Aufteilung im Verhältnis 20:1 in Form einer einmaligen Sonderdividende auf alle Aktien der Klassen A, B und C des Unternehmens beschlossen, teilte Alphabet Anfang Februar mit. Stichtag für den Alphabet-Aktiensplit ist der 1. Juli 2022. Jeder, der am Stichtag zum Geschäftsschluss als Aktionär des Unternehmens eingetragen ist, erhält dann eine Dividende von 19 zusätzlichen Aktien für jede Aktie, die der betreffende Aktionär zum Stichtag im Depot hat. Zahltag ist am 15. Juli 2022 nach Geschäftsschluss.

An der Technologiebörse Nasdaq in New York werden zwei verschiedene Alphabet-Aktien gehandelt. Aktien der Klasse A (Symbol GOOGL) haben eine Stimme pro Aktie, während Aktien der Klasse C (Symbol GOOG) kein Stimmrecht haben. Außerdem gibt es auch B-Aktien, die aber nicht an der Börse notiert sind. Damit sichern die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page ihre Macht im Unternehmen, denn die Aktien der B-Klasse besitzen jeweils das zehnfache Stimmrecht. Alle drei Aktienklassen werden beim Alphabet-Aktiensplit 2022 im Verhältnis 20:1 gesplittet.

Warum machen Unternehmen wie Alphabet einen Aktiensplit?

Eine einzelne Aktie wird durch einen Aktiensplit erschwinglicher und damit leichter handelbar. Am Wert der Aktie und damit des Unternehmens sowie an der Marktkapitalisierung ändert der Aktiensplit an sich allerdings nichts. Die Aktie wird nur optisch billiger. Ein Anleger erhält mit der gesplitteten Aktie einen entsprechend kleineren Anteil am Unternehmen – und gegebenenfalls an der insgesamt ausgeschütteten Dividende.

Aktuell (9. Februar) kostet eine Alphabet-A-Aktie 2.460,50 Euro, eine Alphabet-C-Aktie 2.463,00. Wer als Kleinanleger in Alphabet-Aktien investieren will, muss hier also für nur eine Position im Portfolio relativ viel Geld aufbringen. Damit sich mehr Anleger eine Alphabet-Aktie leisten können und wollen, macht Alphabet nun den Aktiensplit.

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Wie läuft der Alphabet-Aktiensplit 2022?

Allen Aktionäre, die am Ende des Stichtages Alphabet-Aktien im Depot haben, werden am 15. Juli für jede Alphabet-Aktie 19 weitere Alphabet-Aktien hinzugefügt. Wer also zuvor eine Aktie hatte, besitzt nun 20. Der Wert der 20 neuen Aktien entspricht dabei dem Wert der einen ursprünglichen Aktie. Der Aktionär selbst muss beim Aktiensplit nichts unternehmen. Am Aktienkurs kann man den Aktiensplit später auch nicht ablesen. Die historischen Aktienkurse werden entsprechend angepasst.

Was erwartet Alphabet vom Aktiensplit?

Zunächst einmal können sich nach dem Aktiensplit mehr Anleger eine Alphabet-Aktie leisten. Das sollte den Kurs positiv beeinflussen. In verschiedenen Studien zeigte sich der kurstreibende Effekt eines Aktiensplits. Demnach liefen gesplittete Aktien kurzfristig besser als der Gesamtmarkt. Die Kursreaktion erfolgt in der Regel unmittelbar nach der Ankündigung, da die Börse den kurstreibenden Effekt bereits antizipiert.

Welche Unternehmen machen einen Aktiensplit?

Jedes Unternehmen kann einen Aktiensplit machen. Sinnvoll ist es vor allem für solche Unternehmen, deren Aktienkurs in relativ kurzer Zeit stark gestiegen ist. Beispiele für solche Unternehmen sind etwa der iPhone-Konzern Apple und der E-Autohersteller Tesla. Beide US-Unternehmen haben ihre Aktie im Sommer 2020 gesplittet. Für eine Apple-Aktie gab es vier und für eine Tesla-Aktie fünf Aktien. Für Apple war es bereits der fünfte Aktiensplit in der Unternehmensgeschichte.

Der Google-Mutterkonzern Alphabet steht mit seinem Aktiensplit also nicht allein da. Auch Google selbst machte im Jahr 2014 einen Aktiensplit im Verhältnis 2:1, also vor der Umfirmierung zu Alphabet. Als ein weiterer möglicher Kandidat für einen Aktiensplit wird Amazon gehandelt. Auch bei Tesla erwarten Beobachter einen weiteren Aktiensplit. Immerhin kostet das Papier derzeit wieder mehr als 800 Euro.

Kosten, Optionen & Co.: Der Depot-Vergleich

Wer einen ETF oder Aktien kaufen möchte, der braucht ein Wertpapier-Depot. Einen Vergleich der wichtigsten Anbieter finden Sie in der Tabelle unten, weitere ausführliche Informationen im Depot-Vergleich.

Depot-Vergleich für Aktien und ETF: Depotgebühren, Kosten für Orders und mehr


Aufmachung

Ordergebühren

Depotgebühren

Sparplangebühren

Welche Handelsplätze sind verfügbar?

Zahl der handelbaren Aktien, ETFs, Fonds, Sparpläne, Kryptowerte

Aktien am Wochenende handeln bei Lang & Schwarz

Wie hoch ist das Mindestordervolumen?

Web-Anwendung / Trading-App

Demo-Konto zum Üben

Besonderheiten

Pro

Contra

Geeignet für

Button-Link

Gestaltung erinnert an Social-Media-Plattformen mit Social Trading als Kern-Feature

rund 2.000 Aktien provisionsfrei; Spreadgebühren 0,09 Prozent; Umrechnungsgebühren, da in US-Dollar gehandelt wird; Auszahlungsgebühr fünf US-Dollar

keine Depotgebühren; nur wer sich zwölf Monate nicht einloggt, zahlt 10 US-Dollar pro Monat

keine Sparpläne vorhanden

für Aktien gibt es 17 Handelsplätze, etwa US-Börsen Nasdaq (511 Titel) und NYSE (825), Frankfurt (119), London (367)

2.000 Aktien, viele ETFs, weitere Aktien und viele andere Produkte als Derivate, mehr als 30 Kryptowerte

50 US-Dollar; Copy-Value 500 US-Dollar

beides

ja

Social Trading: Anleger tauschen auf Wunsch Markt- und Börseninformationen aus; mehr als 30 Kryptowährungen; Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 500 Euro

lernen von anderen einfach möglich; Übungsfunktion

etwas unübersichtliche Preisstruktur, die ausführlich nur in englischer Sprache vorliegt; relativ wenige Aktien; keine Sparpläne

Trendsetter, die moderne Anlagetechniken probieren möchten

moderne und frische Gestaltung

kostenlos bei Order mit mind. 500 Euro Handelsvolumen über Gettex und für Derivate im Direkthandel bei vier Partnern; 1 Euro bei gleichen Konditionen bei Lang & Schwarz; unter 500 Euro Order-Volumen und bei anderen deutschen Handelsplätzen: 4 Euro

kostenlose Depotführung, aber negativer Zins (0,5 Prozent) aufs Verrechnungskonto, wenn aufs Quartal gerechnet mehr als 15 Prozent der Anlage als Cash vorliegt

280 sparplanfähige ETFs gebührenfrei; 351 sparplanfähige ETFs mit 0,2 Prozent (mindestens 0,80 Euro) je Ausführung

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Gettex, Lang & Schwarz; weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel; 23 ausländische Börsen

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich Aktien im Ausland; außerdem sind mehr als 600 ETFs sparplanfähig

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

nur Web-Anwendung

nein

umfassendes Wertpapierangebot mit niedrigen Ordergebühren, teils sogar kostenlos

Gebühren für Verrechnungskonto (0,5 Prozent pro Jahr) sobald Summe darauf 15 Prozent des Depotwertes überschreitet

Sparfüchse, die aufs Handeln per Handy verzichten können

intuitive App, modernes Desktop-Angebot

Aktien, ETFs und Derivate werden ohne Orderprovisionen gehandelt; nur Fremdkostenpauschale von 1 Euro

keine

mehr als 4.000 Aktien und ETFs dauerhaft kostenfrei besparbar

LS Exchange; für ETFs: iShares

8.500 Aktien und ETFs, mehr als 4.000 Aktien- und ETF-Sparpläne, 40.000 Optionsscheine, Knock-Out-Produkte und Faktor-Zertifikate, einige Kryptowährungen

beides

nein

4 Kryptowährungen

sehr günstig

nur ein Handelsplatz für Aktien

Handy-Nutzer, die auch kleines Geld anlegen möchten

modern und übersichtlich

1 Euro bei Beträgen unter 500 Euro; ab 500 Euro provisionsfrei

keine

rund 230 sparplanfähige ETFs gebührenfrei

Gettex

rund 4.000 Aktien, 2.100 Fonds, 600 ETFs, ETPs, ETCs, 230 ETF-Sparpläne

beides

nein

Aktienhandel auch direkt über die News-/Tipps-Seiten der Finanz-Plattform finanzen.net möglich

sehr günstig bis gebührenfrei

nur ein Handelsplatz

Sparfüchse, die nicht mehr als einen Handelsplatz brauchen

aufgeräumte Anwendung trotz großer Produktauswahl

provisionsfrei; keine Fremdkostenpauschale

kostenlose Depotführung, aber negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent

keine Sparpläne vorhanden

Tradegate, LS Exchange, Quotrix; 4 außerbörsliche Partner

mehr als 500.000 Wertpapiere, darunter 7.300 Aktien aus 52 Ländern, ca. 1.000 ETFs und ETCs sowie Zertifikate, Optionsscheine, Hebelprodukte; 12 Kryptowährungen

500 Euro; 50 Euro bei Kryptowerten

beides

nein

12 Kryptowährungen

kostenloser Aktien-Handel, günstiger Krypto-Handel

Mindestordervolumen, nur drei Handelsplätze, Negativzinsen auf Verrechnungskonto, keine Sparpläne

Preisbewusste Investoren, die kein Kleingeld setzen möchten

App und Desktop-Version sind verständlich und wirken wie aus einem Guss

im ersten Jahr 3,90 Euro pro Order an allen deutschen Börsen; danach 4,90 Euro plus 0,25 Prozent aufs Ordervolumen (min. 9,90, max. 59,90 Euro); plus Handelsplatzentgelt (min. 1,50 bzw. 2,50 Euro) und Fremdspesen

kostenloses Depot für drei Jahre; danach an Aktivitäten gekoppelt; sonst 1,95 Euro pro Monat

für ETF-, Aktien- und Zertifikate-Sparpläne wird kein Ausgabeaufschlag, aber eine Provision von 1,5 Prozent des Ordervolumens pro Wertpapier und Ausführung verlangt

alle deutschen Handelsplätze; 16 Partner für außerbörslichen Handel; 12 ausländische Börsen

14.500 Aktien, 1.500 ETFs, 32.500 Fonds, 629.000 Optionsscheine, 1.085.000 Zertifikate und 62.500 Anleihen

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

kostenlose Trading-Software (Pro-Trader); API-Schnittstelle für externe Software

viele Handelsplätze mit einem großen Produktportfolio und Extras

hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr

Komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen

schlicht und übersichtlich

keine Ordergebühren in den ersten sechs Monaten bei Tradegate, L&S, Baader Bank, danach 5,90 Euro pro Order plus Handelsplatzgebühr (bei oben genannten 2 Euro) und Fremdspesen; Minimum-Gesamtkosten bei deutschen Börsen zwischen 7,90 und 11,32 Euro pro Order

Depotgebühr von 0,1 Prozent auf den Kurswert der verwahrten Wertpapiere; negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent

250 ausgewählte ETF-Sparpläne kostenlos; weitere Sparpläne pro Ausführung 1,50 Euro

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Gettex, L&S Exchange; weitere 16 Partner für außerbörslichen Handel; 11 ausländische Handelsplätze

8.500 Aktien und ETSs, mehr als 1.000 ETF-Sparpläne, 5.000 Fonds (darin auch ETFs); außerdem Derivate und CFDs

beides

nein

Günstige Konditionen (0 bis 3,90 Euro pro Trade) für Zertifikate und Optionsscheine von sieben Partnern; viele Schulungsvideos

macht den Wertpapier-Handel für Einsteiger leicht und verständlich

Depotgebühren, Negativzinsen auf Verrechnungskonto

Fans von Optionsscheinen und Einsteiger, die zu Beginn kostengünstig handeln

Desktop-Anwendung gut verständlich; App ein wenig unübersichtlich, weil keine reine Trading-App

Aktien-Orders 3,95 Euro im ersten Jahr bei Handel über Tradegate; ansonsten min. 9,95 Euro pro Trade, max. 69 Euro; viele Fonds und ETFs ohne Gebühren

keine

270 ETF-Sparpläne zum Nulltarif; alle weiteren ETF Sparpläne: 1,5 Prozent pro Sparplanausführung; bei Aktienfonds: 1,5 Prozent plus zumeist Ausgabegebühr

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate; mehr als 20 Auslandsbörsen, mehr als 20 Partner für außerbörslichen Handel

20.000 Aktien und 7.000 Fonds (darunter auch ETFs); darüber hinaus zahlreiche Anleihen, Währungen und Rohstoffe

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

kostenlose Trading-Software (ActiveTrader); API-Schnittstelle für externe Software

viele Handelsplätze mit einem riesigen Produktportfolio und Extras

hohe Ordergebühren ab dem zweiten Jahr

Komfortorientierte Anleger, die viele Optionen schätzen

verständliche Texte, luftiges Design

4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert, maximal 69,90 Euro

keine

alle ETF-Sparpläne für 0 Euro; viele Aktien- und Fonds-Sparpläne ab 1 Euro, ansonsten in der Regel 1,75 Prozent vom Kurswert

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra und Tradegate; Aktien können auch in USA und Kanada gehandelt werden; Zertifikate & Co. auch außerbörslich bei 12 Partnern

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich Aktien im Ausland (USA, Kanada); Zahl der Sparpläne: 720 ETFs, 640 Fonds, 480 Aktien, fünf Rohstoffzertifikate

beides

nein

günstige Sparpläne, alle ETF-Varianten gebührenfrei

Handel an Börsen außerhalb Deutschlands ist auf wenige Handelsplätze beschränkt

Sparplan-Liebhaber und Aktionäre ohne exotische Ländervorlieben

etwas verstaubtes Design, da wirkt der Eigentümer Commerzbank deutlich frischer

5 Euro für alle Wertpapiere an deutschen Handelsplätzen plus 2 Euro Handelsplatzgebühr (zzgl. Kosten für Xetra und Regionalbörsen); für US-Handelsplätze 10 Euro plus 5 Euro Handelsplatzgebühr

negativer Guthabenzins in Höhe von 0,5 Prozent bei mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto

alle verfügbaren Sparpläne (rund 200) für 1 Euro Ausführungsgebühr; 50 bis 500 Euro Sparrate

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz; weitere 14 außerbörslichen Partner US-Börsen NYSE, Nasdaq, AMEX

alle Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Hebelprodukte, Anleihen, die an deutschen Börsen notiert sind; zusätzlich alle Wertpapiere der drei großen US-Börsen

nur Web-Anwendung

nein

einfache Preisübersicht, umfassendes Wertpapierangebot

kein Handel über App

Onvista-Fans, die die Webseite schon länger schätzen

richtet sich eher an Profis und bietet viele Analyse-Tools

zumeist 0,1 Prozent aufs Ordervolumen mit Minimum (Beispiele: Tradegate 2 Euro; Frankfurt: 5 plus mind. 2,52 Euro), Aktien an US-Börsen kosten 1 Cent pro Aktie (mindestens 2 US-Dollar, maximal 1 Prozent des Handelsvolumens)

nur bei Inaktivität für mehr als einen Monat und einem Depotwert unter 1.000 Euro: 1 Euro pro Monat

Sparpläne nur über Partner ebase (Registrierung nötig)

Xetra, Frankfurt, Stuttgart, Tradegate und rund 130 ausländische Börsen; außerbörslicher Handel zur am US-Aktienmarkt

mehr als 1,2 Millionen handelbare Wertpapiere, Aktien, ETFs, Futures, Optionen, Optionsscheine und viele weitere börsengehandelte Wertpapiere und Derivate

beides

ja

mit externer Software erweiterbar; Mindesteinlage bei Kontoeröffnung 2.000 Euro; nur eine Auszahlung/Monat kostenlos (sonst 1 zw. 8 Euro), keine automatisierte Steuerabführung

umfangreiche Wertpapierauswahl; diverse Tools und Orderoptionen für Profis

Realtime-Kurse sind kostenpflichtig, kein eigenes Sparplan-Angebot, außerbörslicher Handel sehr eingeschränkt

Ambitionierte Anleger und Profis

auch für Anfänger beherrschbar

Gettex: 0,99 Euro pro Order oder Flatrate ab 2,99 Euro monatlich mit unbegrenzt vielen Wertpapierkäufen und -verkäufen; bei Xetra-Handel 3,99 Euro pro Order

keine

alle Sparpläne gebührenfrei

Gettex, Xetra

4.000 Aktien, fast 2.000 ETFs und ETF-Sparpläne, 2.000 gemanagte Fonds, 300.000 Derivate

Nur Gettex: 250 Euro; Sparpläne ab 1 Euro monatlich

beides

nein

niedrige Kosten, attraktives Preismodell für aktive Trader (nur Gettex)

Mindestordervolumen bei Gettex, nur zwei Handelsplätze

Kostenbewusste Viel-Trader

verzichtet auf gestalterische Finesse, im Fokus stehen die Informationen

4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Orderwert (min. 8,99 Euro bis max. 54,99 Euro); zzgl. 0,99 Euro Handelsplatzentgelt im Inland; Rabatt je nach Anzahl der jährlichen Transaktionen ab zehn Prozent bei 100 Transaktionen bis 80 Prozent ab 5.000 Transaktionen

kostenlose Depotführung bei mindestens einer Transaktion im Quartal oder Vermögensbestand von mind. 10.000 Euro, ansonsten 11,97 Euro im Quartal

viele Deka-ETF-Sparpläne und 16 UBS-ETF-Sparpläne entgeltfrei, alle anderen und Aktiensparpläne: Orderentgelt von 2,5 Prozent je Sparplanrate

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate, Lang & Schwarz, L&S Exchange; weitere 17 außerbörsliche Partner; 29 ausländische Börsen

9.000 Aktien, 12.000 Fonds, 2.000 ETFs, 20.000 Anleihen, 1,3 Millionen Hebelprodukte, dazu Aktiensparpläne, sparplanfähige ETFs, Fonds und Zertifikate

Samstag 10 bis 13 Uhr, Sonntag 17 bis 19 Uhr

beides

nein

Rabattmodell bei Ordergebühren

Handel an zahlreichen Börsenplätzen

relativ hohe Ordergebühren, teure Sparpläne

Sparkassen-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

leicht veraltete Optik

10 Euro je Inlandsorder bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro; bei ausländischen Ausführungsplätzen liegen die Kosten pro Order bei 20 bzw. 35 Euro; zu Orders, die nicht über den Handelsplatz Tradegate laufen, kommen noch Fremdgebühren hinzu

keine

1,50 Euro pro Sparplanausführung, bei Aktions-Angeboten weniger bis kostenlos für einen bestimmten Zeitraum

alle deutschen Regionalbörsen, Xetra, Quotrix, Tradegate; weitere 12 Partner für außerbörslichen Handel; 31 ausländische Börsen

mehr als 1,5 Millionen handelbare Wertpapiere, darunter 22.000 Fonds und 2.000 Wertpapiersparpläne, davon 115 ETF-Sparpläne

beides

nein

Handel an zahlreichen Börsenplätzen, einfache Geührenstruktur

hohe Ordergebühren

DKB-Kunden und Nutzer, die viele Optionen schätzen

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